Das Ende der Baustelle
Vor etwas über fünf Monaten habe ich beschlossen, dass es shelearning als Online-Akademie für Frauen nicht mehr gibt und jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter.
Denn nachdem ich eine ganz persönliche Kurskorrektur vorgenommen und meine Zielgruppe neu definiert hatte – stand ich vor einem weiteren Problem: Der Name shelearning. Für eine Online-Akademie für Frauen finde ich ihn nach wie vor sensationell passend. Aber ich bin ja nun keine Akademie mehr…
Was ich mit meiner Seite erreichen will, ist dass sich Frauen sämtlicher beruflicher und persönlicher Freiheiten und Möglichkeiten bewusst werden, die wir in der heutigen Zeit haben – und dass sie diese auch gezielt einsetzen, um ihr Leben zu leben.
Es geht mir um die Art, wie wir heute leben und arbeiten können, es geht mir um einen gewissen Lebensstil, einen Lifestyle. Vor einigen Wochen – ich war gerade mit etwas ganz anderem beschäftigt – war er plötzlich da, der neue Name.
Ich möchte Frauen dass Frauen ihr Leben bewusst stylen, genau so selbstverständlich, wie Sie Ihre Haare stylen.
Ich bin eine LifeStylistin!
Nach dieser Eingebung habe ich mir erst mal die Domain gesichert – und gewartet. Ich wollte wissen, ob sich der Name auch ein paar Tage und Wochen später noch gut und passend anfühlt. Das tat er und tut er noch.
Denn dieser Begriff LifeStylistin beinhaltet für mich all die anderen – wie Entrepreneuse, Lebensunternehmerin, shelearning etc., die ich bisher verwendet habe. Genau so einen Namen habe ich gesucht. Einen Namen, der all das vereint, wofür ich stehen will.
Und dann kam noch ein weiterer letzter Schritt: Die Farben!
Ich mag die grün-grau Kombination von shelearning noch immer sehr, aber sie wirkt sehr kühl. Für die LifeStylistin habe ich mir eine farbliche Kombination aus Wärme, Glamour und Coolness gewünscht, die dazu noch elegant, zeitlos und gut lesbar ist.
Es ist ein warmes rot, ein glamouröses gold und ein cooles schwarz geworden.
Am Outfit der Website feile ich noch weiter, aber was den Inhalt betrifft, habe ich – endlich – das Ende meiner persönlichen Baustelle erreicht.
Mittlerweile bezeichne ich die letzten Eineinhalbjahre als meine Ausbildungszeit, die ich zu meinem Studium und zu der Coachingausbildung noch gebraucht habe. Ich habe unendlich viel gelernt – und sehr viel Lehrgeld und -zeit gezahlt. Ich habe begriffen, dass Fachwissen und Leidenschaft für die Sache sehr wichtig sind. Aber genau so wichtig ist, was wir von uns denken, was wir uns zutrauen, was wir über uns glauben.
Erfolg hängt davon ab, dass wir MACHEN, während die anderen 99% “nur” reden oder träumen. Und Erfolg hängt davon ab, dass wir an uns GLAUBEN und so LEIDENSCHAFTLICH an unseren Zielen festhalten, dass uns auf dem Weg dorthin nicht die Puste ausgeht.
Sie sind das Business – und das Business sind Sie


Ja, liebe Simone, da stimme ich dir zu. Irgendwann muss frau losgehen und genau das tun, was das Herz zum Singen bringt.
Du schreibst “Aber genau so wichtig ist, was wir von uns denken, was wir uns zutrauen, was wir über uns glauben.”
Das ist der springende Punkt. Die Welt ist so wie wir g l a u b e n , dass sie ist. Und wir sind so gut oder schlecht, wie wir das von uns selbst glauben. Gerade wir Frauen haben sehr oft viele hinderliche Muster und unbewusste Glaubenssätze, die wie Selbstsabotageprogramme wirken.
Solche darf ich in meiner täglichen Arbeit auflösen und bin immer fasziniert, was sich dann endlich zeigen darf und wie freudig Frauen in ihre Kraft kommen!
Dir ganz viel Erfolg auf dem neuen Weg!
alles Liebe
Barbara
Ganz herzlichen Dank, liebe Barbara